Fort- und Weiterbildungen für Existenzgründer und Führungskräfte aus Kleinen und Mittelständischen Unternehmen

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Privatbedarf und Lebenshaltungskosten

Überlegen Sie sich zunächst, wie hoch Ihre monatlichen Lebenshaltungskosten sind. Machen Sie unter anderem Angaben zu Ihren Mietkosten, zu möglichen Unterhaltsverpflichtungen, zu Kranken- und Sozialversicherungen sowie zu Telefon-, Internet- und Rundfunkgebühren. Denken Sie daran, dass es jederzeit zu unvorhergesehenen Ausgaben (Reparatur am Auto etc.) kommen kann, und berücksichtigen Sie dies in Ihrer Planung. Spätestens nach einem Jahr sollten Sie in der Lage sein, Ihre privaten Lebenshaltungskosten zu finanzieren.

Danach notieren Sie, ob und welche Einnahmen Sie aus einer nichtselbständigen Tätigkeit haben. Hierzu zählen beispielsweise das (Netto-)Einkommen Ihres Lebenspartners, Kinder- und Elterngeld, erhaltene Unterhaltszahlungen sowie Einkommen aus Vermietung und Verpachtung. Am Ende verrechnen Sie die Ausgaben mit Ihren Einnahmen und ermitteln auf diese Weise Ihren monatlichen Privatbedarf. (Eine geeignete Software erledigt dies automatisch für mehrere Jahre.)

Aktualisiert am 10. September 2014