Fort- und Weiterbildungen für Existenzgründer und Führungskräfte aus Kleinen und Mittelständischen Unternehmen

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Buchführung

Das Thema Buchführung ist den meisten Gründern genauso unangenehm wie das Thema Steuern. Nichtsdestotrotz gilt auch hier, sich mit der Thematik intensiv auseinanderzusetzen. Die Buchführung ist von größter Wichtigkeit, laufen bei ihr doch sämtliche finanzielle Angelegenheiten zusammen. Für ein seriös geführtes Unternehmen ist es daher selbstverständlich, dass die Buchführung ordentlich und zeitnah erledigt wird.

Aufgabe der Buchführung ist es, den laufenden Geschäftsverkehr Ihres Unternehmens abzubilden, also all Ihre Einnahmen und Ausgaben zu dokumentieren. Dies geschieht in der Regel mit Ihren Belegen (Rechnungen, Quittungen etc.). Das Finanzamt, dem Ihre Buchführung als Berechnungsgrundlage für die Besteuerung dient, akzeptiert Ihre Rechnungen allerdings nur dann, wenn diese bestimmte Formalien einhalten. Bevor wir uns also der eigentlichen Buchführung widmen, erklären wir Ihnen, wie Sie eine korrekte Rechnung anfertigen.

Als Freiberufler oder Kleingewerbetreibender sind Sie lediglich dazu verpflichtet, eine Einnahmenüberschussrechnung zu erstellen. (Wenn Sie nicht wissen, was Freiberufler und Kleingewerbetreibende auszeichnet, bitten wir Sie, das Kapitel Gründungsarten zu lesen.) Der Aufwand für eine Einnahmenüberschussrechnung hält sich gegenüber der doppelten Buchführung – auch Bilanzierung genannt – in Grenzen; sie kann ohne größeres Fachwissen angefertigt werden. Die doppelte Buchführung ist ungleich schwieriger. Da hierzu spezielle Kenntnisse erforderlich sind, muss für gewöhnlich auf die Dienste eines Steuerberaters zurückgegriffen werden, was zusätzliche Kosten bedeutet.

Beachten Sie, dass Freiberufler oder Kleingewerbetreibende freiwillig die doppelte Buchführung betreiben können.

Unterthemen:

Rechnungen
Einfache Buchführung
Doppelte Buchführung (Bilanzierung)

Aktualisiert am 8. Oktober 2014